Ja, wir bieten regelmäßig ein Schnuppertauchen im Schwimmbad an. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, um unverbindlich auszuprobieren, wie sich das Atmen aus der Pressluftflasche und das Schweben im Wasser anfühlt, bevor du dich für einen vollen Tauchkurs entscheidest.
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Wichtig – Der Unterschied zum Vorbereitungskurs: Das Schnuppertauchen ist als erlebnisreiches Ausprobieren gedacht. Der Grund: Es ist zeitlich und methodisch nicht dafür ausgelegt, bestehende Wasserängste oder Unsicherheiten (wie z. B. Beklemmungen beim Gesichtstauchen) abzubauen. Wenn du weißt, dass du dich erst ganz langsam und vorsichtig an das Element Wasser herantasten möchtest, raten wir dir von einem Schnuppertauchen ab und empfehlen dir direkt unseren zweitägigen Vorbereitungskurs, da hier der Fokus komplett auf Ruhe, Vertrauensaufbau und Stressabbau liegt.
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Weltweite Anerkennung & lebenslange Gültigkeit: Deine Ausbildung nach internationalen Standards (PSS, NAUI, PADI, SSI etc.) wird überall auf dem Globus anerkannt. Einmal brevetiert, hat dein Tauchschein kein Ablaufdatum und verfällt formal niemals.
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Warum ein Auffrischungskurs (Update) wichtig ist: Wenn du längere Zeit (z. B. über den Winter oder mehrere Jahre) nicht getaucht bist, gehen Routine und feinmotorische Abläufe wie die Tarierung oder Notfallübungen verloren. Das ist der Grund warum Seriöse Tauchbasen im Urlaub verlangen nach längeren Pausen aus Sicherheitsgründen einen Nachweis über ein Update. Wer seine Kernfertigkeiten vorher in Ruhe wiederholt, taucht im Urlaub ab dem ersten Tauchgang stressfrei und sicher.
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Wie läuft ein Auffrischungskurs bei uns ab?
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Hallenbad-Update: Dauert insgesamt ca. 2 Stunden (davon ca. 1 Stunde intensive Wasserzeit). Das reicht in der Regel vollkommen aus, um Ausrüstungscheck, Tarierung, Masken- und Atemreglerübungen sowie Notfallübungen im sicheren Rahmen zu wiederholen. Wir bieten dies sowohl in der Kleingruppe als auch als Einzelunterricht an.
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1-Tages-Kurs im Indoor-Tauchcenter: Für noch mehr Routine fahren wir in ein modernes Indoor-Tauchcenter. Dort machen wir zuerst den Auffrischungsteil und hängen direkt 1 bis 2 Tauchgänge an, um unter realistischen Bedingungen wieder perfektes Vertrauen zu gewinnen.
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Aktuelle Termine findest du unter: 👉 seekuh.com/tauchschule-mainz-wiesbaden/termine
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Tauchenlernen ist technisch nicht schwer. Viele Menschen haben anfangs jedoch ganz natürlichen Respekt davor, unter Wasser zu atmen, den Atemregler aus dem Mund zu nehmen oder das Gesicht zu tauchen.
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Warum ein Vorbereitungskurs besser hilft als Schnuppertauchen: Wenn du dir noch unsicher bist oder Ängste abbauen möchtest, empfehlen wir unseren Vorbereitungskurs über zwei Abende. Der Grund: Ein normales Schnuppertauchen ist lediglich ein kurzes Ausprobieren und pädagogisch nicht darauf ausgelegt, Ängste zu überwinden. Im Vorbereitungskurs hingegen nehmen sich unsere Tauchlehrer individuell für dich Zeit. Ohne jeden Leistungsdruck übst du Schritt für Schritt und baust echtes Vertrauen in deine Ausrüstung und deinen Körper auf.
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Was passiert bei Problemen mit dem Druckausgleich? Auch der Druckausgleich an den Ohren ist reine Übungssache. Wir zeigen dir verschiedene Techniken und geben dir im Pool exakt die Zeit, die deine Ohren benötigen – niemand wird unter Wasser gedrängt.
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Unsere Erfolgsgarantie: Wenn du Clubmitglied wirst und den Vorbereitungskurs direkt zusammen mit dem OWD-Kurs buchst, erhältst du nicht nur einen finanziellen Paket-Rabatt: Solltest du während deiner Ausbildung zusätzlichen Übungsbedarf haben, sind alle notwendigen zusätzlichen Übungsstunden für dich kostenlos enthalten. Der Grund: Wir möchten, dass du erst dann ins Freiwasser gehst, wenn du dich zu 100 % sicher und wohl fühlst.
Sporttauchen ist bei Einhaltung der gelernten Standards und Regeln eine sichere Sportart.
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In Deutschland ist in der Regel keine zusätzliche Tauchversicherung notwendig, da eventuelle Behandlungskosten normalerweise von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen werden. Im Zweifelsfall empfehlen wir, einfach kurz bei deiner Versicherung nachzufragen – die klären das gerne.
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Im Ausland ist eine zusätzliche Tauchversicherung (wie z. B. von aqua med) dagegen sehr sinnvoll, um auch bei Auslandsreisen optimal gegen spezielle Transport- oder Druckkammerkosten abgesichert zu sein.
Eine Sehschwäche ist absolut kein Hindernis für das Tauchenlernen. Da eine normale Brille unter der Tauchmaske nicht getragen werden kann (die Bügel würden die Dichtlippe der Maske undicht machen), gibt es zwei bewährte Lösungen:
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Tauchen mit Kontaktlinsen: Du kannst problemlos mit weichen oder gasdurchlässigen Kontaktlinsen unter Wasser gehen. Der Haken: Bei Übungen wie dem „Maske ausblasen“ (wenn kurzzeitig Wasser in die Maske gelassen wird) besteht immer das kleine Risiko, dass eine Linse herausgespült wird oder verloren geht.
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Die beste Lösung – Optische Tauchmasken: Wir empfehlen Brillenträgern eine Tauchmaske mit geschliffen en Gläsern. Der Grund: In spezielle Zweiglasmasken können optische Gläser in deiner individuellen Sehstärke fest eingesetzt werden. Dadurch siehst du unter Wasser absolut scharf, hast keinerlei Fremdkörpergefühl im Auge und musst keine Angst haben, Kontaktlinsen zu verlieren. Eine passende Auswahl findest du bei uns im Online-Shop (my-tauchshop.de).
Nach dem erfolgreichen Abschluss deines Open Water Diver (OWD) bist du international berechtigt, weltweit zusammen mit einem Tauchpartner bis zu einer Tiefe von 18 Metern (bei manchen Verbänden wie dem VDST bis 20 Metern) zu tauchen.
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Warum gibt es diese Tiefengrenze? Das Sporttauchen im Einsteigerbereich ist so konzipiert, dass du dich stets im sogenannten Nullzeit-Bereich aufhältst. Der Grund: In Tiefen bis 18 bzw. 20 Metern ist der Luftverbrauch moderat, ausreichend Tageslicht vorhanden und du kannst im unwahrscheinlichen Fall eines Problems jederzeit ohne vorgeschriebene Dekompressionsstopps sicher an die Oberfläche zurückkehren. Diese Grenze garantiert dir als Einsteiger maximale Sicherheit und ausreichend Zeit, um Unterwassererfahrung zu sammeln.
Nein, du musst vor dem Kurs absolut keine eigene Ausrüstung kaufen! Für deine gesamte praktische Ausbildung stellen wir dir ein vollständiges, modernes und kaltwassertaugliches Leihequipment zur Verfügung.
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Warum raten wir von frühen Käufen ab? Als Tauchanfänger weißt du vor dem Kurs noch gar nicht, welche Passform, welcher Schnitt oder welches technische System am besten zu deinen persönlichen Bedürfnissen und deinem Tauchstil passt. Ein vorschneller Kauf teurer Ausrüstung vor dem Kurs führt in der Praxis häufig zu Fehlkäufen. Lerne erst einmal in Ruhe tauchen und probiere verschiedene Ausrüstungsteile im Wasser aus.
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Was ist mit der ABC-Ausrüstung? Viele Taucher bevorzugen aus Gründen der Hygiene und des optimalen Tragekomforts schon früh eine eigene Maske, einen eigenen Schnorchel und eigene Flossen (ABC-Ausrüstung). Die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung hat jedoch den Nachteil, dass man vor dem Kurs keine Ahnung hat auf was man Wert legt. Lieber eine Maske mit großen Gläsern oder besser eine Kleine? Wichtig ist jedoch: Das ist eine reine Option, es sprechen auch einige Gründe dagegen und absolut keine Pflicht für die Teilnahme am Kurs! Solltest du dir aus Komfortgründen eine eigene ABC-Ausrüstung anschaffen wollen, beraten wir dich gerne fachgerecht in unserem Shop – nötig für den Kursbeginn ist es aber nicht.
Ob du deinen Kurs komplett in Deutschland oder teils im Urlaub absolvierst, hängt von deinen persönlichen Zielen ab – wir unterstützen dich bei beiden Wegen optimal:
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Ausbildung im deutschen See (Komplettkurs): Wenn du planst, auch künftig in heimischen Gewässern zu tauchen, empfehlen wir den Komplettkurs im See. Der Grund: Wer in deutschen Seen bei kühlerem Wasser, anspruchsvollerer Ausrüstung (z. B. dickere Neoprenanzüge) und wechselnden Sichtweiten tauchen lernt, entwickelt ein exzellentes Gefühl für Tarierung, Orientierung und Sicherheit. Wer im See sicher taucht, kommt anschließend im klaren, warmen Meer spielend leicht zurecht.
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Abschluss im Urlaub (Urlaubskurs): Möchtest du lieber im warmen Meer tauchen, bieten wir dir das Universal Referral Program an: Du machst Theorie und Poolunterricht ganz entspannt nach Feierabend bei uns in Mainz und absolvierst nur die Freiwassertauchgänge im Urlaub (z. B. auf einer unserer Tauchreisen nach Ägypten oder bei einer Basis deiner Wahl). Der Grund: Du musst in deinem wohlverdienten Urlaub keine Schulbänke drücken oder im Pool üben, sondern nutzt deine Ferienzeit ausschließlich für faszinierende Tauchgänge im Meer.
Die Frage nach dem „richtigen“ Verband sorgt bei Einsteigern oft für Verunsicherung – in der Praxis spielt das Logo auf deinem Tauchschein jedoch keine große Rolle.
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Warum sind alle Verbände vergleichbar? Große Organisationen wie PSS, PADI, NAUI, SSI oder VDST/CMAS unterrichten nach einheitlichen, international überwachten ISO-Standards. Der Grund: Diese Standards stellen sicher, dass ein Open Water Diver überall auf der Welt die gleichen Grundfertigkeiten erlernt hat. Tauchscheine werden daher von allen Basen weltweit untereinander und ohne Einschränkung anerkannt.
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Warum empfehlen wir PSS? Wir bilden nach verschiedenen internationalen Richtlinien aus, empfehlen unseren Schülern aber bevorzugt PSS (Professional Scuba Schools). Der Grund: PSS bietet ein hochmodernes, didaktisch exzellentes E-Learning-System und verlangt deutlich fairere Lizenz- und Brevetierungsgebühren als andere Verbände. Du erhältst also eine mindestens gleichwertige (oft intensivere) Ausbildung bei deutlich geringeren Nebenkosten.
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Das Universal Referral Program: Wenn du deinen Kurs im Urlaub beenden möchtest, empfehlen wir dieses verbleinsunabhängige Programm. Der Grund: Damit bist du im Ausland nicht an eine bestimmte Tauchschule oder Organisation gebunden, sondern kannst deine Ausbildung bei jeder zertifizierten Basis weltweit abschließen.
Die Ausbildung zum Open Water Diver ist modular aufgebaut, damit du Schritt für Schritt Sicherheit gewinnst und das Lernen stressfrei in deinen Alltag integrieren kannst:
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1. Die Theorie: Du lernst die physikalischen und medizinischen Grundlagen des Tauchens ganz flexibel von zu Hause aus per interaktivem E-Learning oder im persönlichen Unterricht bei uns. Der Grund: So kannst du dein eigenes Lerntempo bestimmen und bist optimal auf das Wasser vorbereitet.
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2. Die Schwimmbadausbildung: Hier übst du im flachen und geschützten Wasser alle grundlegenden Tauchfertigkeiten. Wir bieten zwei Zeitmodelle an: Entweder entspannt einmal pro Woche abends über vier Wochen (z. B. dienstags im Taubertsbergbad Mainz) oder kompakt an zwei Samstagen bzw. als Ganztageskurs (z. B. samstags im Mombacher Schwimmbad).
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3. Die Freiwassertauchgänge: Zum Abschluss absolvierst du vier Tauchgänge im realen Gewässer (See), um das Gelernte unter echten Bedingungen anzuwenden. Die Termine stimmen wir individuell mit dir ab.
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3-Tage-Kompaktkurs: In den warmen Sommermonaten bieten wir zusätzlich intensive Kompaktkurse an, bei denen der gesamte Kurs an einem einzigen Wochenende (Freitagnachmittag bis Sonntagabend) absolviert wird.
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Wichtiges zur Saison: In Deutschland ist Tauchen im See wetterabhängig. Der Grund: Sobald die Wassertemperatur unter die Sicherheitsmarke von 10 °C fällt, sind Freiwasser-Ausbildungstauchgänge rechtlich und medizinisch nicht mehr zulässig. In der kalten Jahreszeit empfehlen wir daher, den Kurs bei uns zu beginnen und das Freiwasser im Urlaub oder im Frühjahr abzuschließen.
Wir legen großen Wert auf transparente Preise ohne versteckte Kosten. Die Gesamtinvestition in deinen Open Water Diver (OWD) hängt davon ab, wo du deine Freiwassertauchgänge absolvieren möchtest und für welchen Ausbildungs verband du dich entscheidest:
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Was ist im Kurs enthalten? In unseren Kursgebühren sind die professionelle Betreuung durch unsere Tauchlehrer, das praktische Training im Schwimmbad sowie die Bereitstellung der kompletten, hochwertigen Leihausrüstung enthalten.
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Urlaubskurs vs. Komplettkurs: Beim Urlaubskurs absolvierst du Theorie und Schwimmbadtraining bei uns und machst die Freiwassertauchgänge im Urlaub – das ist etwas günstiger und spart Urlaubszeit. Beim Komplettkurs sind zusätzlich die vier Freiwassertauchgänge in unseren heimischen Seen inklusive, was dich besonders gründlich ausbildet.
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E-Learning & Zertifizierung (Brevetierung): Die Gebühren für die digitalen Lehrmaterialien und die Ausstellung des weltweiten Tauchscheins kommen separat hinzu. Der Grund: Die Lizenzgebühren werden direkt von den jeweiligen Verbänden erhoben. Wir empfehlen hier den Verband PSS, da dieser bei gleicher oder sogar modernerer Leistung deutlich kostengünstiger ist als vergleichbare Organisationen wie PADI.
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Vorteile im Club & Kombi-Angebote: Mitglieder in unserem Tauchclub profitieren von dauerhaften Rabatten auf die Kursgebühren und können kostenlos am Schwimmbadtraining teilnehmen. Zudem lässt sich der Grundkurs ideal mit einem NITROX-Kurs (Tauchen mit sauerstoffangereicherter Luft) kombinieren, was wir im Paket zu einem reduzierten Sonderpreis anbieten.
Du auf unserer Preisübersicht: https://seekuh.com/tauchschule-mainz-wiesbaden/kurspreise-tauchkurs/
In der Regel ist für den Start des Tauchkurses keine verpflichtende ärztliche Untersuchung vorab notwendig, solange du gesund bist. Zu Beginn des Kurses füllst du einen standardisierten medizinischen Gesundheitsfragebogen aus.
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Wann reicht der Fragebogen? Wenn du alle Fragen zu Vorerkrankungen (z. B. an Lunge, Herz, Ohren oder Kreislauf) mit „Nein“ beantworten kannst, ist laut den geltenden Ausbildungsrichtlinien kein zusätzliches ärztliches Attest erforderlich.
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Wann wird ein Attest benötigt? Sobald im Fragebogen eine gesundheitliche Einschränkung oder relevante Vorerkrankung angegeben wird, ist eine ärztliche Tauchtauglichkeitsuntersuchung zwingend erforderlich. Der Grund: Beim Tauchen wirkt ein erhöhter Umgebungsdruck auf den Körper. Um gesundheitliche Risiken (wie z. B. Probleme beim Druckausgleich oder Herz-Kreislauf-Belastungen) zuverlässig auszuschließen, muss in solchen Fällen ein Arzt die Tauchtauglichkeit bestätigen.
Um mit dem Tauchen zu beginnen, musst du kein Leistungssportler sein. Eine normale körperliche Grundfitness sowie Sicherheit und Wohlbefinden im Wasser reichen vollkommen aus, da beim Tauchen ruhige Bewegungen und eine entspannte Atmung im Vordergrund stehen.
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Mindestalter (ab 12 Jahren): Wir unterrichten Jugendliche bewusst erst ab 12 Jahren und verzichten konsequent auf das Tauchen mit jüngeren Kindern. Der Grund: Das Tauchen mit Kindern ist medizinisch hoch umstritten. Die Gehörgänge, die Lungenstrukturen und das Druckausgleichssystem befinden sich bei jüngeren Kindern noch im Wachstum, was bei Druckveränderungen zu gesundheitlichen Problemen und bleibenden Entwicklungsstörungen führen kann. Ab 12 Jahren sind die anatomischen und mentalen Voraussetzungen für ein sicheres Lernen gegeben.
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Altersgrenze nach oben (Ü50-Programm): Man ist niemals zu alt für den Tauchsport! Da ältere oder reifere Einsteiger oft andere Bedürfnisse haben als Jugendliche, haben wir ein maßgeschneidertes Ü50-Programm entwickelt. Der Grund: Lernen funktioniert am besten ohne Hektik, Massenabfertigung oder Gruppendruck. Wir setzen hier auf eine altersgerechte Didaktik, ein besonders ruhiges Lerntempo, intensive 1:1- oder Kleinstgruppenbetreuung sowie ein verstärktes Augenmerk auf Komfort, Stressmanagement und Entlastung im Wasser.